ORO
Orangerie im Schloßpark OranienburgSanierung und Umnutzung zum Kultur- und Veranstaltungszentrum
Denkmalpflegerische Voruntersuchung
Maßliche und Technische Bestandsaufnahme
Vergleichende Untersuchung verschiedener Erweiterungsalternativen
Planung, Ausschreibung, Objektüberwachung
Lichtplanung
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Der Bau der Orangerie wurde 1754 durch den Landbaumeister Georg Christoph Berger begonnen und mit mehreren Planungs- und Bauänderungen bis 1757 weitergeführt, ohne zur Vollendung zu kommen.
Während der Voruntersuchungen stellte es sich heraus, daß die Planungen mehrfach während der Bauzeit geändert wurden und sich dies sogar 1:1 am Bauwerk vollzog. So konnte von einer "bauzeitlichen Fassung" in Bezug auf wichtige Bauteile (Fassadengliederung, Befensterung, Attikaausbildung, Dachform, Treppenerschließung) nicht ausgegangen werden.
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Anfang der 90er Jahre begannen ortsansässige Kulturinstitutionen sporadisch die Orangerie als Veranstaltungsort zu nutzen und sie damit aus ihrem Dornröschenschlaf zu erwecken.
Für ene dauerhafte Nutzung fehlten dem Saalbau jegliche Serviceflächen: WCs, Küche, Stuhllager, Büro und Künstlergarderoben, so daß eine Erweiterung erforderlich war.
avp entwickelte 4 Varianten zur Erweiterung des Baus innerhalb des von Sicht- und Symmetrieachsen durchzogenen Schloßparks unter der Prämisse, eine hohe Denkmalverträglichkeit mit einer optimalen Nutzbarkeit zu kombinieren. |
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